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Das Konzept der doppelten Mobilität wurde 1976 von Prof. G. Bousquet im Bereich der Totalen Hüftendoprothetik mit der Zielsetzung eingeführt, chronische Luxationen zu vermeiden. Durch die Verbindung zweier grundlegender Prinzipien konnte dieses Ziel erfolgreich umgesetzt werden 2,3,4: Einerseits durch das von Sir J. Charnley beschriebene Konzept der „low friction arthroplasty“ nach dem die Artikulation eines kleinen 22mm Kopfes im PE Inlay ein geringeres Abriebsrisiko5 aufweist. Andererseits durch das Konzept von McKee, welches den Einsatz großer Gleitpaarungslager für ein reduziertes Luxationsrisiko empfahl.
Die Größe und der Haltemechanismus des rotierenden Inlays kombiniert mit dem patentierten anatomischen Design der Pfanne:
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