Austria Change
Für eine möglichst physiologische Belastung des Femurs sind die Vienna Schäfte so konzipiert, dass über einen optimalen Zementmantel die auftretenden Belastungen möglichst gleichmäßig übertragen werden können.
Der optimale Zementmantel wird durch ein genau definiertes Untermaß des definitiven Schaftes im Verhältnis zur definitiven Raspel erzielt. Das konische Prothesendesign offeriert eine ausgezeichnete Rotationsstabilität und die Materialeigenschaften von CoCrMo garantieren eine gleichmäßige axiale Lastübertragung bis zur Prothesenspitze. CoCrMo als Werkstoff stellt den momentanen Stand der Technik bei der Implantation von zementierten Hüftprothesen dar. Bei Relativbewegungen des distalen Schaftanteils zum Zementmantel werden daher nur minimale Abriebspartikel generiert. Das Vienna System wurde mit dem Ziel der Gewährleistung eines optimalen proximalen/distalen Zementmantels um den Prothesenschaft entwickelt. Die mediale, der Anatomie angepasste Formgebung, ermöglicht eine Abstützung am Calcarfemoris bei gleichzeitiger Zementkompression.
4 Prothesen und entsprechende Raspeln, die auch gleichzeitig als Probeschäfte dienen, stehen für eine optimale Implantation der zementierten Version zur Verfügung(siehe Produktübersicht).
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