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Die Knieprothese ROCC wurde konzipiert, um den drei Hauptproblemstellungen in der Arthroplastik des Knies gerecht zu werden:
Reproduktion der physiologischen Kinematik und Optimierung des Patientenkomforts durch Nachbildung eines möglichst natürlichen Bewegungsablaufes in der tibiofemuralen Artikulation:
Die ROCC-Kinematik respektiert die natürliche physiologische Bewegung.
Die Konstruktion des ROCC-Femurimplantates beruht auf sagittalen Krümmungen, deren Krümmungsmittelpunkte sich auf einet spiralförmigen Linie befinden wodurch folgende Vorteile erzielt werden:
Gewährleistung einer stufen- und rucklosen totalen Stabilisation
(durch ein neuartiges kongruentes konkav-konvexes Design, mit dem:
Langlebigkeit des Implantates durch eine Verringerung von aggresiven Scherkräften die auf das PE einwirken durch maximale Kongruenz zwischen dem PE und dem Femur im Stand als auch während des Lift-offs im Gangzyklus.
Literatur:
1. F.F. Buechel, R.A. Rosa, M.J.Pappas : A Metal-Backed, Rotating-Bearing Patellar Prosthesis to Lower Contact Stress, An 11-Year Clinical Study, Clinical Orth. And Related Research number 248, November 19B9.
2. F.F. Buechel, M.J.Pappas : Evaluation of Contact Stress in Metal-Backed Patellar Replacements, A Predictor of Survivoship, Clinical Orth. And Related Research, number 273, November T991.
3. LR, Jordanh P.A. Keblish : Utilisation avec succes d'un implant rotulien rotatif avec metal-back dans les protheses totales de genou - Biom^canique et experience dinique.
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