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Maxim Constrained

Das Maxim Constrained System hat miteinander frei kominierbare Femur- und Tibiakomponenten, um eine optimale Größen-Anpassung an die Anatomie des Gelenkes zu erreichen. Diese Austauschbarkeit ist möglich auf Grund eines patentierten Designs der Femurkondylenradii (US Patent Nummer 5,330,534), wie auch der artikulierenden tibialen Gleitlageroberflächen. Dieses Design
ermöglicht somit einen „line to line“ Kontakt während des kompletten Bewegungsablaufes.

Das Instrumentarium des Maxim Constrained Systems orientiert sich am Schaftaufbau, das heißt es benutzt den intramedullären Kanal als Referenz.

Entwickelt in Verbindung mit Dr. Adolph V. Lombardi und Dr. Bradley K. Vaughn.  

Indikationen

Das Maxim Revisionsknie (Constrained) wurde hauptsächlich für zwei Indikationen entwickelt:

1. Zum Gebrauch als Primär-Prothese in Fällen, in denen bei der femoralen oder tibialen Komponente ein Schaft benötigt wird und zusätzlicher Halt durch den posterioren Zapfen von Vorteil ist. Bei einem Knie mit Schädigung der kollateralen Bänder verleiht der zentrale stabilisierende Zapfen (constrained tibial post) zusätzliche medio-laterale Stabilität und Rotations-Stabilität.

2. In der Revisionsvariante kann zwischen einem posterior stabilisierten oder einem Revisions (Constrained) Gleitlager gewählt werden, je nach Notwendigkeit von zusätzlicher Stabilität.

Vorteile

  • Sehr guter Tibia Locking Mechanismus
  • Hohe Kompatibilität der Implante
  • Curved on Curved Artikulation 
  • ArCom™ PE für minimalen Abrieb