Biomet is now Zimmer Biomet

X

Einwilligung

Diese Internetseite kann auf Ihrem Computer einen oder mehrere Cookies hinterlassen. Informationen zu Cookies allgemein und speziell den Cookies, die von dieser Internetseite gesetzt werden können, finden Sie in unseren Cookies-Grundsätzen. Angaben zur Verwaltung von Cookies und darüber, wie Sie verhindern können, dass sie auf Ihrem Computer abgelegt werden, finden Sie auf der Internetseite "All About Cookies". Wenn Sie weiterhin Internetseiten von Biomet nutzen, heißt dies für uns, dass Sie damit einverstanden sind, dass wir ein oder mehrere Cookies auf Ihrem Computer hinterlassen dürfen.

 

Biomet
 
 

Informationen für Patienten

Beschwerden kontrollieren

  • Mindestens 30 Minuten vor der Bewegungstherapie sollte ein Schmerzmittel eingenommen werden.
     
  • Halten Sie den Patienten dazu an, die verschreibungspflichtigen Medikamente nach und nach auslaufen zu lassen. Halten Sie sich an die Empfehlungen des Arztes und ersetzen Sie die verschreibungspflichtigen Medikamente durch rezeptfreie Mittel.
     
  • Der Patient sollte tagsüber alle 45 Minuten seine Position verändern.
     
  • Zur Schmerzkontrolle empfehlen sich Kältepackungen. Das Auflegen von Eis auf das betroffene Gelenk lindert die Beschwerden, sollte aber höchstens 20 Minuten pro Stunde angewandt werden. Legen Sie vor und nach den Übungen des individuellen Trainingsprogramms eine Kühlpackung auf; ideal ist z.B. ein in ein Geschirrhandtuch gewickeltes Kühlpad oder eine Packung Tiefkühlgemüse. Markieren Sie die Packung und legen Sie sie nach der Anwendung in die Tiefkühltruhe zurück (dann können Sie immer dieselbe Packung verwenden).

Körperliche Veränderungen

  • Es kann sein, dass der Patient nicht viel Hunger hat. Achten Sie darauf, dass er viel trinkt, damit er nicht dehydriert. Mit der Zeit kommt auch der Appetit auf feste Nahrung wieder.
     
  • Gelenkersatzpatienten schlafen häufig schlecht - aber das ist ganz normal. Lassen Sie den Patienten tagsüber nicht zu viel schlafen oder Nickerchen machen.
     
  • Im ersten Monat nach dem Eingriff hat der Patient weniger Energie als vorher.
     
  • Schmerzmedikamente mit Betäubungsmitteln können zu Verstopfung führen. Halten Sie sich falls erforderlich an die Empfehlungen des Arztes in Bezug auf Mittel, die den Stuhl weicher machen bzw. Abführmittel wie z.B. Magnesiummilch.

Blutverdünnende Medikamente

Möglicherweise bekommt der Patient blutverdünnende Medikamente, die die Bildung von Blutgerinnseln in den Beinen verhindern. Halten Sie sich in Bezug auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente genau an die Anweisungen des Orthopäden.

 

Strümpfe

Es kann sein, dass der Patient spezielle Strümpfe tragen muss, die die Venen in den Beinen zusammendrücken. Dadurch werden Schwellungen so gering wie möglich gehalten und das Risiko eines Blutgerinnsels reduziert.

Ist die Schwellung im operierten Bein unangenehm, helfen Sie dem Patienten, das Bein tagsüber immer wieder für kurze Zeit hochzulegen. Am besten liegt der Patient auf dem

Rücken und das Bein wird über Herzhöhe gelagert.

Benachrichtigen Sie den Arzt, wenn die Schmerzen oder die Schwellung in den Beinen (auch im nicht operierten) schlimmer werden.