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Informationen für Patienten

Arthrose und Hüftgelenksersatz

Wenn die Gelenke schmerzen, sind Mobilität und Lebensqualität in erheblichen Maße eingeschränkt. Meist ignorieren Menschen die Symptome einer Arthrose im frühen Stadium, aber wenn die Erkrankung fortschreitet, fallen Aktivitäten wie Laufen, Fahrradfahren und Stehen immer schwerer.

Ein Hüftgelenksersatzeingriff ist ein sehr erfolgreiches operatives Verfahren. Die erste Hüftgelenksersatzoperation wurde vor über 40 Jahren durchgeführt und konnte anhand der technologischen Fortschritte so weiterentwickelt werden, dass sich nun jedes Jahr Millionen von Menschen einem solchen Eingriff unterziehen.

Diese Informationen sind nur zur Aufklärung bestimmt und ersetzen nicht die fachliche Beratung durch Ihren orthopädischen Chirurgen. Wenn Sie Fragen oder Bedenken haben, sprechen Sie bitte direkt Ihren orthopädischen Chirurgen an.

Wann ist ein künstlicher Hüftgelenkersatz notwendig?
Von einer Hüftarthrose sind meist Menschen um die 50 Jahre und älter betroffen. Die Symptome reichen von leichten Beschwerden über starke Schmerzen bis zur kompletten Unbeweglichkeit. Die Behandlung einer Hüftarthrose konzentriert sich auf eine Schmerzlinderung und eine verbesserte Beweglichkeit des Gelenks. Wenn eine adäquate Linderung durch konservative Verfahren nicht erreicht werden kann, sollte ein Hüftgelenksersatz in Betracht gezogen werden.
 
Der orthopädische Chirurg entscheidet darüber, ob Sie für einen Hüftgelenksersatz in Frage kommen. Der Chirurg bespricht mit Ihnen Ihre Anamnese, d.h. Ihre Patientenvorgeschichte, misst den Bewegungsbereich Ihrer Hüfte und beobachtet Sie im Sitzen, Laufen und beim Beugen. Außerdem werden Röntgenbilder aufgenommen, um das Ausmaß Ihrer Hüftgelenkserkrankung genauer beurteilen zu können. Wenn die Röntgenaufnahmen eine schwere Gelenksbeschädigung zeigen und andere Behandlungsmethoden bisher nicht zu einer Schmerzlinderung geführt haben, wird Ihnen Ihr orthopädischer Chirurg wahrscheinlich einen Hüftgelenksersatz empfehlen.
 
Der künstliche Hüftgelenkersatz hat sich zu einem verlässlichen und gut zu prognostizierenden Operationsverfahren entwickelt. Dank neuer, schonenderer Operationsmethoden und der technischen Weiterentwicklung der Implantate gewinnen viele Hüftgelenkspatienten nach dem Eingriff schneller und mit weniger Schmerzen verbunden ihre Mobilität zurück.


Minimally Invasive Technology 
 
Die minimal-invasive Chirurgie ist ein weichteilschonendes Operationsverfahren, das mit einem kleinen Schnitt und einem speziellen Instrumentarium namens Microplasty® durchgeführt wird. Das führt dazu, dass Ihre Muskeln, Bänder und Sehnen während des Eingriffs weniger verletzt werden. Durch den wesentlich kleineren Eingriff wird der Organismus geschont und der Heilungsprozess kann schneller stattfinden. Hinweis: Ihre Genesungszeit hängt von Ihrem Zustand, der Einhaltung der Anweisungen Ihres Arztes und anderen Faktoren ab.

Vorteile des weichteilschonenden Operationsverfahrens mit Microplasty®:
  • Bessere Wundheilung
  • Frühere Mobilisierung
  • Beschleunigter Genesungsprozess
  • Geringerer Blutverlust
  • Reduziertes Narbengewebe